Referenz: See – Berge – Urlaub · Ertlhof in Seeboden am Millstätter See
Heute kann ich wieder eine neue Referenz vorstellen: Eine neue Website www.see-berge-urlaub.at für den Ertlhof in Seeboden am Millstätter See. Eine Internetseite für ein kleines familienbetriebenes Hotel in Kärnten.
Klares und einfaches Design
Beim Design war mir von vornherein klar, dass hier ein schlichtes aber dennoch nett anzuschauendes Design gemacht werden muss. Die Farben passend zum Haus, kein Geschnörkel, denn die Zimmer in diesem Gasthof sind ohne großen Schnick Schnack geradlinig eingerichtet. Die unglaublich tolle Liegewiese mit Blick auf die Nockberge war für mich der Aufhänger und Inspiration für die Startseite.
Konzept
Im Ertlhof kann der Gast das ganze Jahr über übernachten. Dementsprechend war es wichtig, dass wir hier aufzeigen, was man in den vier Jahreszeiten alles machen kann. Die Aktivitäten vor Ort sind total wichtig für jemanden, der gerade seinen Urlaub plant. Hier in Kärnten sind wir in der glücklichen Lage, vier echte Jahreszeiten zu genießen. Jede Jahreszeit hat seine Reize und Freizeitmöglichkeiten.
Texte
Die Texte stammen diesmal nicht vom Kunden selbst. Da ich für diese Tätigkeit aber nicht geschaffen bin, habe ich meine Frau, als Autorin von SoIsses.at, mit ins Boot geholt. Somit konnte ich dem Kunden ein Rund-Um-Sorglos-Paket liefern.
Kein Web2.0
Ich bin ein großer Fan von Web2.0 und empfehle eigentlich jedem, sich daran zu beteiligen. Gerade kleinere Betriebe haben dadurch große Chancen. Doch Eines darf man dabei nie vergessen: authentisch bleiben, oder wie man so schön hier in Kärnten sagt: “Es muas paasen”. Sich im Web2.0 und Social-Media-Plattformen zu bewegen ist nicht jedermanns Sache. Falsch wäre es also, auf jeden Fall jedem Kunden dies förmlich aufs Auge zu drücken. Und genau das ist auch der Grund dafür, dass diese Seite, bis auf die paar Bookmark-Buttons, keinerlei Ansätze für Web2.0 hat.
WordPress als CMS
Natürlich habe ich die Seite wieder mit WordPress umgesetzt. Die kostenfreie Software bietet ausreichend genug Funktionen und Möglichkeiten, um bei solchen Internetseiten als CMS zu fungieren (wie ich bereit schon mehrfach berichtet und geschwärmt habe). Wenn der Kunde sich dann doch irgendwann dazu bereit fühlt, sich am Web2.0 zu beteiligen, ist bereits ein großer Teil dafür vorbereitet.
Mehrere Sprachen
Nachdem nun die deutsche Seite soweit fertig ist, werden wir jetzt die Übersetzung ins englische und italienische angehen. Hierfür werde ich jeweils eine eigene Domain und ein eigenes WordPress installieren. Es gibt zwar ein paar PlugIns, die mich aber bisher nicht wirklich überzeugt haben. Doch dazu dann mehr, wenn es soweit ist.
Lob, Anregungen oder konstruktive Kritik immer gerne hier per Kommentar.


Martin
Was mehrere Sprachen angeht – wäre es nich einfacher ein WordPress MU zu verwenden? Irgendwo habe ich gelesen, dass es das effektivste ist.