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Fazit WordCamp Jena 2009 #wcj09

14. Februar 2009

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Das BarCamp geht zu Ende. Nun ist es Zeit mal kurz ein Fazit zu ziehen.

Location

Der Intershop-Tower mit seinen Räumen und der Aussicht war super! Gute Wahl. Ich selbst bin positiv von Jena überrascht. Bisher kannte  ich Jena nur von der Autobahn A4 – hässliche Plattenbauten. Doch hat man diese mal passiert entpuppt sich eine hübsche überschaubare Innenstadt.

Organistation

Generell ist es immer wieder klasse, wenn sich Leute finden, die solche Veranstaltungen organisieren. Dafür noch mal ein herzliches Dankeschön an das Orga-Team vom WordCamp!!!

Verbesserungsvorschläge

  • Verpflegung tagsüber war echt dünn. Vor allem das es kein Mittagessen gab, fand ich echt doof. Die “Gruppe” wurde komplett auseinander gerissen, es hat viel zu lange gedauert, bis alle was zu Essen gefunden haben. Über den Tag verteilt hätte ich mir auch noch sowas wie Brötchen morgens (wo wat eigentlich das Müsli, myMüsli war doch Sponsor!?) oder Früchte tagsüber gewünscht. Dies war definitiv das BarCamp mit der schlechtesten Verpflegung.
  • Der Live-Stream hat gefehlt. Das habe ich selbst letztes Wochenende am eigenen Laib erfahren, da ich krankheitsbedingt nicht nach Klagenfurt konnte. Dort gab es zwar einen Live-Stream, doch dieser war mehr schlecht als recht. Und das ein Livestream in Kombi mit einer Twitterwall was bringt, haben wir auf dem TourismusCamp in Eichstätt gesehen. Durch diese Technik war es möglich, das Leute auch von Außerhalb an der Konferenz teilnehmen konnten. Die Twitterwall hier war aber echt super. Sieht total hübsch aus! Sehr geil!
  • Die Sessionplanung war leider online nicht aktuell und führte zur Verwirrung.
  • Bei 300 Teilnehmern gäbe es sicherlich genug Futter für zwei Tage BarCamp. Denn mit fünf parallelen Slots verpasst man doch recht viel, bzw. es fällt sicherlich einiges hinten runter, weil keine Zeit mehr da ist.
  • Die Locations für die Abende sollten auch freies WLAN haben.

Inhalte

Inhaltlich war es dieses Mal so, dass ich kein Aha-Erlebnis auf einem BarCamp hatte. Bisher habe ich immer mindestens eine Session gehabt, in der ich wieder Neues mit nach Hause genommen habe. Jetzt auf dem WordCamp war es nicht so.

Etwas enttäuscht bin ich ja schon. Ein Special-Camp über WordPress war jetzt doch nicht so spannend, wie ich vielleicht dachte. Gut, ich bin mit hohen Erwartungen hier her gekommen. Ich dachte, hier sind die WordPress Cracks, die jetzt mal interessante Sessions anbieten, Tipps und Tricks auspacken, in die Tiefe gehen. Doch diese Sessions haben gefehlt. Ich bin sicherlich kein WordPress Experte, und dennoch habe ich hier nix gelernt. Oder ich habe halt in der falschen Session gesessen, was ja bei fünf parallelen Slots kein Problem war.

Das nächste WordCamp werde ich sicherlich genauer unter die Lupe nehmen und mir überlegen, ob es sich lohnt, hinzufahren. Vielleicht liegt es auch daran, dass das letzte BarCamp (TourismusCamp in Eichstätt) erst drei Wochen her ist. Da ist der Abstand eventuell zu kurz gewesen.

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Kommentare

  1. Also für mich war viel Neues dabei, kein Wunder, war ja auch mein erstes WordCamp überhaupt. MyMuesly habe ich auch vermisst, oder habe ich sie übersehen? Hey, es war kostenlos, und dafür fand ich es wirklich cool. Ok, für dich ist es kein Katzensprung gewesen, kann ich verstehen, dass man da überlegt ob es sich lohnt. Sich aber mal so im real Life zu sehen, ist auch was. Und einen neuen Leser hast auch gewonnen. ;)

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  1. Wordcamp 2009 - Unser Senf dazu : Bewerberblog.de

    [...] schon angereist und so konnten wir überaus nette Menschen kennenlernen und uns zum Beispiel mit Achim, Robert und Alper unterhalten. Wie immer, haben wir den Frauendurchschnitt ordentlich [...]